• Willkommen im NEURO StressZentrum,


    wir freuen uns, dass Sie sich über unser Angebot im Bereich Stressbewältigung informieren möchten.

    Viele Menschen wissen, dass dauernde Belastung, z.T. auch Doppelbelastungen in Familie und Beruf, sie aus der physischen und psychischen Balance bringt. Diese Dysbalance ist das, was wir heute oftmals als Stress bezeichnen. Wir können Sie dabei unterstützen das Gleichgewicht wieder zu erlangen.

    "Auch eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt." (Chinesisches Sprichwort)

    Ein erster Schritt ist das Öffnen unserer Homepage, denn dort finden Sie Schritte auf dem Weg zur Stressbewältigung. Doch zunächst möchten wir uns Ihnen hier vorstellen.
  • WAHRNEHMEN

    Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Wahrnehmung zu trainieren, damit Sie in belastenden Situationen adäquat reagieren können, um das psychische Gleichgewicht zu erhalten bzw. zurückzugewinnen.

    Sicher ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass, wenn zwei Menschen über dieselben Begebenheit berichten, dabei durchaus verschiedene Beobachtungen herauskommen können. Die Erklärung dafür liegt darin, dass wir über unsere Wahrnehmung die allgemeine Bedeutung der Dinge/ Ereignisse erfahren, die darüber hinaus vom einzelnen Menschen oft individuell eingefärbt wird in Abhängigkeit von dessen persönlichen Lebens- bzw. Erfahrungshintergrund; so fallen den Menschen die Dinge unterschiedlich ins Auge, bleiben verschieden gewichtet im Gedächtnis haften mit individuell emotionaler Bedeutung.

    Es ist wissenschaftlich unterlegt, dass ein erheblicher Anteil unserer Wahrnehmung unbewusst, ein anderer Teil hingegen bewusst abläuft und dabei etwa 90% auf negative, ungünstige Muster, unserer direkt so wie indirekt wahrgenommenen, Umwelt fokussiert wird. Der tiefere Sinn für diesen Mechanismus liegt darin, schnell und auch unbewusst Gefahrensituationen für unser Leben zu erkennen und uns davor zu schützen. Dagegen werden lediglich 10% der positiv gearteten Begebenheiten gesehen. Da sich in unserer sogenannten Leistungsgesellschaft immer mehr belastende Faktoren zu Ungunsten der günstigen Faktoren eingeschlichen haben, resultiert daraus das belastende Verhältnis 90% zu 10%. Von daher ist es nachvollziehbar, dass wir mitunter unzufrieden sind und leicht aus dem Gleichgewicht geraten.

    Es gibt jedoch eine gute Nachricht: Wir können unsere Wahrnehmungsprozesse aktiv positiv trainieren.

    Unser Konzept hierzu ist ein neurowissenschaftlicher Ansatz. Es ist davon auszugehen, dass die Wahrnehmung ein komplexer, neuromentaler Prozess ist: Reizaufnahme, Assoziationsbildung mit der Folge von günstigen Denkinhalten (Distanzierung von Negativbewertungen). Dieser Ablauf ist untrennbar mit der Entstehung von neutralen bis angenehmen Emotionen verbunden. Aus diesem Vorgehen resultieren mentale Einstellungen, Motivationen mit positiv veränderten Verhaltensweisen.

    Das Trainieren unserer Wahrnehmung ist somit der erste Schritt auf dem Weg zu weniger Stress und mehr Wohlbefinden.

  • LÖSEN

    Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, lösungsorientiert mit Stress umzugehen. Wahrscheinlich kennt jeder von uns unangenehme Situationen, die uns immer wieder auf "180" bringen. Je nachdem wie häufig das vorkommt, kann das sehr belastend sein – sowohl emotional als auch körperlich.

    Wie unter "Wahrnehmen" bereits ausgeführt, folgt dem Prozess der Wahrnehmung derjenige der Assoziation. Ein stressbesetzter Reiz, z.B. ein Wort, eine Situation, lösen eine Vielzahl von negativ geprägten Assoziationen in uns aus. Geraten wir immer wiederkehrend in negative Stressreaktionsmuster, dann führt das mit der Zeit unweigerlich zu einer Negativspirale, zwischen negativem Assoziationsgebilde mit Auswirkung auf unseren Körper, und erlebtem Anspannungszustand.

    Um diesen Prozess zu unterbrechen, geben wir ihnen Methoden an die Hand, die zu einer Veränderung im Umgang mit stressauslösenden Situationen führen und Sie emotional stärken.
    Lösungsorientiertes Denken ist der zweite Schritt auf dem Weg zu weniger Stress und mehr Wohlbefinden. Gleichzeitig ist es Prävention bezüglich stressinduzierter körperlicher Erkrankungen (z.B. Herz-Kreislauferkrankungen oder Burnout-Syndrom).

  • VERÄNDERN

    Wir begleiten Sie in dem Prozess, neugewonnene Einsichten im Alltag umzusetzen. Es ist gut, neue Erkenntnisse aufzunehmen und diese in neuen Verhaltensweisen zu leben.

    Dabei nutzen wir die geniale Fähigkeit des Gehirns, seine Anpassungsfähigkeit.

    Unser Gehirn verfügt über die Fähigkeit, sich an verändernde Situationen anzupassen. Unsere Nervenzellen können sich immer wieder neu vernetzen (Neuroplastizität) und damit die Grundlage für neue Verhaltensweisen legen.

    Die Bildung neuer Strukturen im Gehirn durch neue Denk- und Verhaltensweisen sind der dritte Schritt auf dem Weg zu weniger Stress und mehr Wohlbefinden.

  • SPEICHERN

    Unser Ziel ist es, dass Sie für Ihr Wohlbefinden förderliche Denk- und Verhaltensweisen nachhaltig trainieren, so dass sie in Stresssituationen leicht darauf zurückgreifen können.

    Aufgrund neurowissenschaftlicher Kenntnisse weiß man, dass jede Erfahrung Spuren in unserem Gehirn hinterlässt. Je öfter wir eine Erfahrung machen, desto deutlicher sind die Spuren, die diese Erfahrung hinterlässt. Diese Spuren kann man auch mit einem Weg vergleichen. Wenn man etwas nur selten tut oder denkt bildet sich anfangs eine weniger ausgeprägte Bahn, eine Art Trampelpfad. Je öfter man dieselbe Erfahrung macht, dieselbe Denk- und Verhaltensweise benutzt, je ausgeprägter ist die Bahn, die synaptische Verbindung (Kontaktstellen der Nervenzelle) in unserem Gehirn. So wird der Trampelpfad zum breiten Weg oder gar zur Schnellstraße. Wenn wir bestimmte Dinge nicht tun, wird der Weg überwuchert, die synaptischen Verbindungen bilden sich zurück. Wenn wir eine neue Denk- oder Verhaltensweise lernen, bilden sich neue synaptische Verbindungen, auf die wir zurückgreifen können. Unser Gehirn speichert das Gelernte ab. Auf das, was gespeichert ist, kann man immer wieder zurückgreifen.

    Lösungsorientiertes Denken und für unser Wohlbefinden förderliches Verhalten zu verfestigen, so dass es in unserem Gehirn abgespeichert wird ist der vierte Schritt auf dem Weg zu weniger Stress und mehr Wohlbefinden.

    Um dieses Ziel mit Ihnen zu erreichen, wollen wir Sie gerne begleiten durch Coaching basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. Unterstützend können wir apparative und laborchemische Messverfahren einsetzen.

  • METHODEN ZUR STRESSBEWÄLTIGUNG

    Coaching
    Das Verfahren des Coachings richtet sich an Menschen, die mit Unterstützung eines Coach Veränderungen in ihrem Leben herbeiführen möchten.
    Ein Anlass für Coaching ist u.a. die Bewältigung von Stress im privaten wie beruflichen Kontext (z.B. Partnerschaftskonflikte, Mobbing, Überbelastung). Voraussetzung von Seiten des Klienten ist die Bereitschaft zur Mitarbeit und Veränderung bisheriger Einstellungen und Verhaltensweisen.
    Nach Analyse des Ist – Zustandes werden gemeinsam erreichbare Ziele formuliert und der Weg dorthin erarbeitet, wobei der Coach die Funktion des Begleiters übernimmt und der Klient eigenverantwortlich für die Klärung seines Anliegens bleibt. Coaching ist zeitlich begrenzt.

    Neurocoaching
    Das Neurocoaching ist eine besondere Form des Coachings. Ziel ist es, durch bestimmte Methoden die neuronalen Vernetzungen im Gehirn so zu verändern, dass auf neue Verhaltensweisen zurückgegriffen werden kann. Dabei geht es um das Analysieren und Verändern von Metasätzen. Sie erlernen Umbewertungen von Situationen in eine positive Denkrichtung, die durch Training bzw. Wiederholung zu einem automatischen Handlungsmuster wird.

    Mediation
    Das Verfahren der Mediation wurde in den 70iger Jahren in den USA entwickelt.
    Anlass für eine Mediation ist ein Konflikt zwischen verschiedenen Parteien, die bereit sind eine Lösung für ihr Problem zu finden.
    Voraussetzungen hierfür sind von Seiten der Parteien:
    »   Selbstverantwortlichkeit (jede Partei ist Experte ihres Konfliktes)
    »   Freiwilligkeit
    »   Ergebnisoffenheit
    »   Vertraulichkeit

    Voraussetzungen von Seiten des Mediators:
    »   Neutralität
    »   Allparteilichkeit
    »   Vertraulichkeit
    »   Kenntnis und Erfahrung in Methoden der Kommunikation (Mediative Kommunkation).

    Der Mediator sorgt für Gesprächsbedingungen (Rahmen), unter denen jede Partei ihr Anliegen vortragen kann, unterstützt die Verhandlungen und ist bestrebt eine win - win Situation für die Parteien herzustellen.

    Biofeedbackverfahren
    Dieses Verfahren dient der Bewusstmachung bestimmter körperlicher Vorgänge, die man im Alltag nicht oder kaum registriert. Mit diesem Training wird der Klient zunehmend in die Lage versetzt, gewisse körperliche Vorgänge bewusst wahrzunehmen und im Verlauf des Trainings besser zu kontrollieren.
    Dabei werden z.B. akustische und/ oder visuelle Antwortsignale im Sinne einer positiven Rückmeldung dann vermittelt, wenn in der aktuell durchgeführten Trainingseinheit das gewünschte Trainingsziel erreicht wird.
    Diese Verfahren unterstützen kognitive Methoden zur Stressbewältigung, regulieren das vegetative Nervensystem und führen somit zu einer psycho-physischen Balance (Homöostase).
    In unserem Zentrum führen wir als Biofeedbackverfahren die Messung der RSA (Respiratorische Sinus-Arrhythmie) und des Hautwiderstandes (EDA = Elektro-Dermale-Aktivität) durch.

    Entspannungsverfahren
    In unserer schnelllebigen Zeit leiden immer mehr Menschen unter inneren und äußeren Anspannungen. Daueranspannung ohne ausreichende Entspannung hat Auswirkungen auf unseren Gesundheitszustand. Entspannungsverfahren sind eine wirksame Methode, um von der Anspannung zurück zur Entspannung zu finden. Die Wirksamkeit der von uns angebotenen Entspannungsverfahren, Progressive Muskelentspannung und Autogenes Training, ist durch zahlreiche Studien belegt. Es sind ganzheitliche Verfahren, die von der Einheit von Körper und Seele ausgehen. Ziel unserer Gruppen- und Einzelangebote ist es, dass die Teilnehmer ein Verfahren erlernen, das sie dazu befähigt, sich selbständig, ohne Hilfsmittel, jederzeit entspannen zu können, um Muskelverspannungen, sowie mentale Anspannung, innere Unruhe, Einschlafstörungen, Konzentrationsstörungen, etc. selbst in den Griff zu bekommen, bzw. vorzubeugen. Beide Verfahren sind in 6-8 Übungseinheiten zu erlernen.

    Progressive Muskelentspannung
    Die Progressive Muskelentspannung wurde von dem amerikanischen Arzt Edmund Jacobson Anfang des letzten Jahrhunderts in Chicago entwickelt. Diese Entspannungsmethode ist besonders für Menschen geeignet, denen es anfangs schwer fällt, zur Ruhe zu kommen, denn bei der Progressiven Muskelentspannung erfolgt der Zugang zur Entspannung über den Körper durch das Anspannen und Entspannen verschiedener Muskelgruppen. Dieses Verfahren ist sehr leicht zu erlernen und fördert die Körperwahrnehmung. Den nächsten Kurstermin finden Sie unter der Rubrik "Seminare" oder können ihn gerne bei uns erfragen.

    Autogenes Training
    Das Autogene Training ist ein im deutschen Sprachraum weit verbreitetes Entspannungsverfahren und wurde etwa zur gleichen Zeit wie die Progressive Muskelentspannung, Anfang des letzten Jahrhunderts, von dem deutschen Arzt Prof. Johannes Heinrich Schultz in Breslau entwickelt. Es ist eine mentale Entspannungsmethode, die mit selbstbeeinflussenden Formeln arbeitet. Diese haben positive Wirkungen auf die Muskeln, den Kreislauf und das Vegetative Nervensystem des Übenden. In den Grundübungen wird ein Zustand der Ruhe, Wärme und Schwere hergestellt. Den nächsten Kurstermin finden Sie unter der Rubrik "Seminare" oder können ihn gerne bei uns erfragen.

  • MESSVERFAHREN ZUR STRESSBEWÄLTIGUNG

    Messung der Herzratenvariabilität (HRV) (ggfs. mit ärztlicher Befundbewertung)
    Die HRV wird als apparatives Messverfahren in der Stressforschung eingesetzt.
    Es werden die dadurch gewonnenen Erkenntnisse in der Sport- und Raumfahrtmedizin praktisch umgesetzt.
    Für die Stressmedizin ist die HRV relevant hinsichtlich ihrer präventivmedizinischen bzw. diagnostischen Anwendung: beispielhaft Herz-Kreislauferkrankungen, Burnout-Syndrom. So nimmt die HRV einen wichtigen Stellenwert ein, im Sinne der Gesundheitserhaltung bzw. -förderung aus persönlichem Interesse wie auch vor dem Hintergrund einer heutzutage allgemein stressbelasteten Umwelt und vor allem Arbeitswelt; aus dem letzten Aspekt ergeben sich Möglichkeiten, wenn nicht gar Notwendigkeiten für innerbetriebliche Maßnahmen zur Stressbewältigung und damit Gesundheitsförderung - dem voraus geht naturgemäß die Analyse respektive Diagnose.
    Der medizinisch bedeutsame Aspekt für die HRV ergibt sich aus der ihr zugrundeliegenden biologischen Funktion des vegetativen Nervensystems mit seinen beiden Anteilen: der Sympathikus Anteil zur Aktivitätssteigerung (Herzfrequenzsteigerung), der Parasympathikus Anteil in Ruhe- und Entspannungsphasen zur Energieschöpfung (Herzfrequenzverlangsamung). Daraus ergibt sich eine grundlegende biologische Voraussetzung für die psychische Balance.
    Die Herzfrequenz unterliegt einem permanenten psycho-physischen variablen Anpassungsprozess. Das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus lässt uns Spannungs- bzw. Entspannungszustände empfinden, im optimalen Falle psycho-physische Homöostase (Ausgeglichenheit). Zur Erfassung der HRV ist neben der Messung der Herzfrequenz gleichzeitig die Messung der Atemaktivität notwendig, da deren Steuerung im Gehirn über hochdifferenzierte Verschaltungen die vegetativ abhängige Herzfrequenz wesentlich bedingt. Einatmung führt zur Herzfrequenzsteigerung, Ausatmung zur Herzfrequenzverlangsamung. Optimaler Weise sind die zentral-vegetativ gesteuerten Aktivitäten (Ein- und Ausatmung/ Herzfrequenz) in sympathisch-parasympathisch synchroner Schwingung (Kohärenz).
    Schließlich haben unsere höheren kognitiven Prozesse (Denkinhalte) im Gehirn funktionalen Anschluss an die emotions-(gefühls-)bildenden Gehirnstrukturen (limbisches System) und diese wiederum an die HRV-regulierenden Strukturen im Hirnstamm. Hierin liegt prinzipiell der Ansatz für unser Konzept des neurokognitiven Coachings, da z.B. über Veränderung der eigenen Bewertungsmuster schließlich auch eine positive Wirkung auf das vegetative Nervensystem erreicht wird und somit stressbedingte Störungen behoben werden und Kohärenz erzielt wird. (siehe RSA und Biofeedback)
    Gerät der Mensch unter Stress (Ärger, Angst, Wut, usw.) und das wiederkehrend, auch im Alltag, wird das Balance – Verhalten gestört und die HRV und somit die Kohärenz geraten in ein Ungleichgewicht.

    RSA
    Rhythmisierung von Atem - und Herzfrequenz
    Vermittels der Ein – und Ausatmungsaktivität und deren Einfluss auf das zentral-vegetativ gesteuerte Reizleitungssystem des Herzens (ein Element davon ist der Sinusknoten (S)) wird atmungsabhängig die Herzfrequenzvariabilität gemessen.
    Die Einatmung geht mit einer Herzfrequenzsteigerung einher und das Ausatmen mit einer Herzfrequenzminderung. Von daher erklärt sich im Zusammenhang mit dem Sinusknoten (S) der Ausdruck RSA.
    Die optimale aufeinander abgestimmte synchrone Aktivität wird auch Rhythmisierung genannt, womit schließlich die Kohärenz der sympathischen und parasympathischen Funktionsanteile erreicht ist.
    Diesen Zusammenhang macht man sich im Atem-Biofeedback–Verfahren insofern therapeutisch zu Nutze, als der Parasympathikus als Ruhe – und Entspannungsanteil des vegetativen Nervensystems, atmungsabhängig gefördert und letztlich optimiert wird.
    In Kombination mit kognitiv erlernten Methoden in der Stressberatung und im Neurocoaching bildet dieses Verfahren eine hervorragende Möglichkeit, über die Kohärenz (= Rhythmisierung von Atem- und Herzfrequenzaktivität) die psycho-physische Homöostase dauerhaft zu festigen.

    EDA
    Bei der EDA (= eletrodermale Aktivität) wird mittels zweier Elektroden der Hautwiderstand gemessen, der sich aufgrund von sich verändernder Hautfeuchtigkeit Auskunft über das vegetative Nervensystem gibt. Wird der sympathische Anteil des Vegetativums, der für Aktivität steht, über Maßen beansprucht, z.B. in Stresssituationen, kommt es nicht nur zu einer Blutdruck -, Puls -, Atmung -, erhöhung, sondern auch zu vermehrter Feuchtigkeitsbildung an der Hautoberfläche ("Schwitzen","feuchte Hände"). Da elektrische Impulse durch Feuchtigkeit leichter fortgeleitet werden, erkennt man eine akute Stresssituation sofort, da der Sympathikus spontan reagiert und alle Mechnismen der Aktivitätssteigerung getriggert werden. Man macht sich diese Methode im Coaching zu Nutze, da Stressbelastungen sofort deutlich werden und im Verlauf der Coachingeinheiten eine Verbesserung nicht nur spürbar wird, sondern auch darstellbar,d.h. der in Mikro Siemens gemessene Widerstandswert bleibt auf konstant gutem Niveau.

    Age Scan (mit ärztlicher Befundbewertung)
    Erfassung des individuellen biologischen Alters auf der Basis von in einer Datenbank hinterlegten Vergleichswerten (mehrere Tausend).
    Folgende Fähigkeiten werden mit dem Age Scan gemessen:
    1.   Auditive Reaktionszeit
    2.   Visuelle Reaktionszeit
    3.   Muskelgeschwindigkeit
    4.   Koordination
    5.   Gedächtnisleistung
    6.   Kognitive Flexibilität
    7.   Lungenfunktion (mit 2 unterschiedlichen Messparametern)
    8.   Handkraft
    9.   Hörbare Tonfrequenz

    Die individuellen Testergebnisse werden mit den Messwerten ermittelt und mit der Altersgruppe verglichen sowie ein persönliches Altersprofil erstellt.
    Aufgrund dieser Auswertungen können gezielte Präventionsempfehlungen erarbeitet werden.

  • Wir über uns

    Petra Puhala, geb. 09.07.1957 in Düsseldorf, verheiratet

    Beruflicher Werdegang:
    1976 Abitur
    1976 - 1979 Ausbildung zur Krankenschwester
    1979 - 1988 Fortwährende Tätigkeit als Unterrichtsschwester Einsatz auf Station sowie Ausbildung zur Intensiv – Krankenschwester
    1988 – 2008 Studium der Germanistik und Psychologie, sowie Mitarbeit in der Praxis meines Mannes, Dr. med. Peter Puhala FA. für Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie
    2008 – 2009 Ausbildung zum Coach, Stressberater, Neurocoach
    2010 - 2011 Ausbildung zur Mediatorin, Freie Universität Berlin
    Ausbildung zur Bio – und Neurofeedback Trainerin
    seit 2010 Dozentin an der Proventika Akademie
    seit 2011 Seminartätigkeit in Arztpraxen
     
    Leitlinien meiner Tätigkeit:
    Nach langjähriger positiver Erfahrung in der Anwendung der Methoden und Techniken der Stressverarbeitung und Stressvermeidung, habe ich den Entschluß gefaßt, dieses gute Gefühl des eigenen Schutzes vor einer Dysbalance, anderen Menschen ebenfalls zu vermitteln.
    Ich möchte Sie teilhaben lassen an an positiven Gedanken und Gefühlen, damit Sie nicht in den Sog einer Abwärtsspirale geraten. Eine nachhaltige Verbesserung Ihres Wohlbefindens und Ihrer Lebensqualität zu erreichen - diesen Weg möchte ich Ihnen zeigen und mit Ihnen erarbeiten.
     
    Petra Puhala 
     
     
    Antje Hedke, geboren in Remscheid, Jahrgang 1968

    Beruflicher Werdegang:
    1988 – 1996 Studium der Evangelischen Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
    1996 Abschluss des Studiums mit dem 1. Examen
    1996 – 1999 Vikariat und 2. Examen
    1999 - 2000 Gemeindearbeit in Chapel Hill, NC, USA
    2000 - 2003 Gemeindearbeit in Ratingen und Seelsorge in Senioreneinrichtungen
    2003 – 2010 Krankenhausseelsorgerin in Haan, Hilden, Ratingen und Velbert; Mitarbeit in der Notfallseelsorge
    2011 – 2012 Gemeindetätigkeit in Velbert-Langenberg
    seit 09/2012 Freiberufliche Tätigkeit als Entspannungspädagogin, Coach, Mediatorin und Trauerbegleiterin in Wuppertal
    Antje Hedke 
    Weiterbildungen:
    Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie
    Psychoonkologie am Seelsorgeinstitut Bethel
    Entspannungspädagogin; Entspannungstherapeutin bei Dr. Naeher-Zeiffer, Akademie für Gesundheitsförderung und Lebensberatung, Krefeld
    Mediation und Mediative Kommunikation an der Freien Universität Berlin
    Coach für Integratives Stress- und Gesundheitsmanagement am Deutschen Institut für Integrative Neuromedizin, Berlin
     
    Leitlinien meiner Tätigkeit:
    In meiner Arbeit ist mir der Kontakt mit Menschen wichtig. Schon immer hat mich die Frage, welchen Gestaltungsspielraum wir im Leben haben, beschäftigt. Ich möchte Menschen darin unterstützen, den eigenen Gestaltungsspielraum wahrzunehmen und das Leben dahin auszurichten, dass ein gutes Maß an Wohlbefinden für einen selbst und seine Umwelt möglich ist. Dabei ist mir ein eigenverantwortlicher und respektvoller Umgang miteinander wichtig. Es gibt Situationen im Leben, da ist es hilfreich, mit jemandem zusammen neue Perspektiven zu entwickeln. Dafür stehe ich gerne zur Verfügung. Solche Situationen können Stress im beruflichen oder privaten Kontext sein oder auch der Abschied von einem lieben Menschen. Deshalb biete ich neben dem Coaching, der Mediation und verschiedenen Entspannungstechniken auch Trauerbegleitung an.
     
  • Wir über uns

    Petra Puhala, geb. 09.07.1957 in Düsseldorf, verheiratet

    Beruflicher Werdegang:
    1976 Abitur
    1976 - 1979 Ausbildung zur Krankenschwester
    1979 - 1988 Fortwährende Tätigkeit als Unterrichtsschwester Einsatz auf Station sowie Ausbildung zur Intensiv – Krankenschwester
    1988 – 2008 Studium der Germanistik und Psychologie, sowie Mitarbeit in der Praxis meines Mannes, Dr. med. Peter Puhala FA. für Neurologie / Psychiatrie und Psychotherapie
    2008 – 2009 Ausbildung zum Coach, Stressberater, Neurocoach
    2010 - 2011 Ausbildung zur Mediatorin, Freie Universität Berlin
    Ausbildung zur Bio – und Neurofeedback Trainerin
    seit 2010 Dozentin an der Proventika Akademie
    seit 2011 Seminartätigkeit in Arztpraxen
     
    Leitlinien meiner Tätigkeit:
    Nach langjähriger positiver Erfahrung in der Anwendung der Methoden und Techniken der Stressverarbeitung und Stressvermeidung, habe ich den Entschluß gefaßt, dieses gute Gefühl des eigenen Schutzes vor einer Dysbalance, anderen Menschen ebenfalls zu vermitteln.
    Ich möchte Sie teilhaben lassen an positiven Gedanken und Gefühlen, damit Sie nicht in den Sog einer Abwärtsspirale geraten. Eine nachhaltige Verbesserung Ihres Wohlbefindens und Ihrer Lebensqualität zu erreichen - diesen Weg möchte ich Ihnen zeigen und mit Ihnen erarbeiten.
     
    Petra Puhala 
  • Wir über uns

    Antje Hedke, geboren in Remscheid, Jahrgang 1968

    Beruflicher Werdegang:
    1988 – 1996 Studium der Evangelischen Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
    1996 Abschluss des Studiums mit dem 1. Examen
    1996 – 1999 Vikariat und 2. Examen
    1999 - 2000 Gemeindearbeit in Chapel Hill, NC, USA
    2000 - 2003 Gemeindearbeit in Ratingen und Seelsorge in Senioreneinrichtungen
    2003 – 2010 Krankenhausseelsorgerin in Haan, Hilden, Ratingen und Velbert; Mitarbeit in der Notfallseelsorge
    2011 – 2012 Gemeindetätigkeit in Velbert-Langenberg
    seit 09/2012 Freiberufliche Tätigkeit als Entspannungspädagogin, Coach, Mediatorin und Trauerbegleiterin in Wuppertal
    Antje Hedke 
    Weiterbildungen:
    Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie
    Psychoonkologie am Seelsorgeinstitut Bethel
    Entspannungspädagogin; Entspannungstherapeutin bei Dr. Naeher-Zeiffer, Akademie für Gesundheitsförderung und Lebensberatung, Krefeld
    Mediation und Mediative Kommunikation an der Freien Universität Berlin
    Coach für Integratives Stress- und Gesundheitsmanagement am Deutschen Institut für Integrative Neuromedizin, Berlin
     
    Leitlinien meiner Tätigkeit:
    In meiner Arbeit ist mir der Kontakt mit Menschen wichtig. Schon immer hat mich die Frage, welchen Gestaltungsspielraum wir im Leben haben, beschäftigt. Ich möchte Menschen darin unterstützen, den eigenen Gestaltungsspielraum wahrzunehmen und das Leben dahin auszurichten, dass ein gutes Maß an Wohlbefinden für einen selbst und seine Umwelt möglich ist. Dabei ist mir ein eigenverantwortlicher und respektvoller Umgang miteinander wichtig. Es gibt Situationen im Leben, da ist es hilfreich, mit jemandem zusammen neue Perspektiven zu entwickeln. Dafür stehe ich gerne zur Verfügung. Solche Situationen können Stress im beruflichen oder privaten Kontext sein oder auch der Abschied von einem lieben Menschen. Deshalb biete ich neben dem Coaching, der Mediation und verschiedenen Entspannungstechniken auch Trauerbegleitung an.
     
  • So finden Sie uns

    NEURO StressZentrum

    Kleine Klotzbahn 22
    42105 Wuppertal
    Telefon:0202 - 283 18 71
    Fax:0202 - 44 67 73
    E-mail:info@neuro-stresszentrum.de

     

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    Kontakt

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  • SEMINARE

    Einzel- und Gruppenseminare in Entspannung

    Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

    Vormittagskurs:
    6 x dienstags vom 15.01. bis 19.02.2013
    Uhrzeit: 10:00 – 11:30 Uhr

    Abendkurs: 6 x dienstags vom 15.01. bis 19.02.2013
    Uhrzeit: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr

    Teilnahmegebühr: 85,- € zzgl. 19% MwSt./ Person
    Teilnehmerzahl: mind. 3 Personen, max. 5 Personen

    Anmeldung telefonisch unter 0202- 2831871 oder per E-Mail: hedke@neuro-stresszentrum.de
    Einzelseminare auf Anfrage

    Autogenes Training

    8 x mittwochs vom 16.01. bis 06.03.2013
    Uhrzeit: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr

    Teilnahmegebühr: 110,- € zzgl. 19% MwSt./ Person
    Teilnehmerzahl: mind. 3 Personen, max. 5 Personen

    Anmeldung telefonisch unter 0202- 2831871 oder per E-Mail: hedke@neuro-stresszentrum.de
    Einzelseminare auf Anfrage

    Einzel- und Gruppenseminare in in Biofeedbacktraining
    Termine auf Anfrage

    Atemtraining mittels Stresspilot
    Termine auf Anfrage

    Gruppenseminare zu Stressbewältigung im Alltag

    Präventionskurs
    "Neue Methoden gegen Stress"
    Wie schaffen wir es im Alltag mit weniger Belastungen, Ärger, Druck und Stress zu leben?
    Neue Methoden und Techniken zur schnellen, einfachen und dauerhaften Reduktion von
    Stressbelastungen im Alltag – für mehr Leistungsfähigkeit, Lebensqualität und Gesundheit gleichzeitig.

    Uhrzeit: jeweils Samstag und Sonntag von 10.00 bis 14.00 Uhr
    Termine: 12./13.01.2013, 20./21.04.2013, 21./22.09.2013, 30.11./01.12.2013
    Teilnahmegebühr: 190,- € zzgl. 19% MwSt./ Person
    Teilnehmerzahl: mind. 5 Personen, max. 10 Personen

    Anmeldung telefonisch unter 0202- 2831871 oder per E-Mail: info@neuro-stresszentrum.de

    "Wie wird Stress gemessen"

    Ein kurzer Überblick über die Möglichkeiten der Stressmessung inkl. Anwendung zweier unterschiedlicher
    Messungen pro Teilnehmer.

    Uhrzeit: 18.00 - 21.00 Uhr mit kurzer Pause
    Termine: Freitag: 25.01.2013, 22.02.2013, 08.03.2013
    Teilnahmegebühr: 35,- € zzgl. 19% MwSt./ Person
    Teilnehmerzahl: mind. 5 Personen, max. 10 Personen

    Anmeldung telefonisch unter 0202- 2831871 oder per E-Mail: info@neuro-stresszentrum.de

    Gruppenseminare Neuro-kognitive Kommunikation

    Die tatsächliche Wirkung der Sprache wird nach wie vor stark unterschätzt.
    Doch so wie wir in einer Situation denken, so sprechen wir auch.
    Erkenntnisse der Neurowissenschaften zeigen, dass unsere Kommunikationsfähigkeit entscheidend
    davon abhängt wie wir Reize und Informationen wahrnehmen und mit bereits vorhandenem Wissen
    abgleichen und emotional bewerten.
    Der Vortrag gibt Ihnen praxisrelevante Antworten auf die Fragen:
    »   Wie entsteht in welcher Situation Sprache?
    »   Welche Grundregeln einer erfolgreichen Sprache gibt es?
    »   Wie schaffen wir es, überzeugend zu kommunizieren?

    Stimmfindung und Stimmbildung
    Motivierende und überzeugende Kommunikation braucht nicht nur Inhalt, sondern auch eine Stimme,
    die in ihrer Tonlage, Geschwindigkeit und in ihrem Duktus die jeweilige Persönlichkeitsstruktur
    unterstreicht. Andere für sich zu gewinnen setzt eine authentische Stimme voraus, die wiederum ein
    Ergebnis von neuronalen, physiologischen und biochemischen Prozessen im Gehirn ist.
    Der Vortrag gibt Ihnen praxisrelevante Antworten auf die Fragen:
    »   Welche Prozesse spielen bei der Stimmbildung eine Rolle?
    »   Wie können wir unsere "wahre" Stimmlage finden?
    »   In welchen Situationen sollten wir unsere Stimme wie modulieren?

    Uhrzeit: 17.00 bis 20.00 Uhr
    Termine: Freitag: 15.03.2013, 12.04.2013, 24.05.2013, 07.06.2013
    Teilnahmegebühr: 35,- € zzgl. 19% MwSt.
    Teilnehmerzahl: mind. 5 Personen max. 15 Personen

    Anmeldung telefonisch unter 0202- 2831871 oder per E-Mail: puhala@neuro-stresszentrum.de

    Gruppenseminare zur Trauerbewältigung

    Den Verlust eines nahestehenden Menschen zu bewältigen, braucht Zeit und mitunter auch den Austausch
    mit Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind. Dieses Seminar bietet ihnen einen geschützten Rahmen,
    in dem sie bewusst mit ihrer Trauer umgehen können durch:
    »   Gespräch
    »   Arbeit mit Ritualen
    »   Körperarbeit.

    Uhrzeit: sonntags von 10.00 bis 16.00 Uhr
    Termine: 27.01.2013, 17.03.2013, 12.05.2013
    Teilnahmegebühr: 68,- € zzgl. 19% MwSt./ Person
    Teilnehmerzahl: mind. 3 Personen, max. 8 Personen

    Anmeldung telefonisch unter 0202- 2831871 oder per E-Mail: hedke@neuro-stresszentrum.de

    Einzelseminare zur Trauerbewältigung

    Begleitung und Unterstützung. In Verlustsituationen unter folgenden Fragestellungen: Wie verarbeite ich
    meine Trauer? Welche Rituale können mir helfen? Wie kann ich mein Leben nach dem Verlust neu gestalten?

    Termine auf Anfrage.

  • Impressum

    Firma NEURO StressZentrum - Petra Puhala und Antje Hedke
    Hausanschrift Kleine Klotzbahn 22
    42105 Wuppertal
    Telefon 0202 - 283 18 71
    Fax 0202 - 44 67 73
    eMail info@neuro-stresszentrum.de
     
    Verantwortlich nach § 6 Abs.2 MDStV Petra Puhala und Antje Hedke (Anschrift s.o.)
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